Pässekarussell

Posted on Juli 27th, 2009 by admin in Unterwegs

Bern - Thun - Schallenberg - Glaubenberg - Wilen - Brünig - Meiringen - Grimsel - Furka - Susten - Interlaken - Bern. Und weil Bilder viel mehr sagen als Worte…

Glaubenberg:
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Grimsel:
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Furka:
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Susten:
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Mit der 800er GS von Hamburg bis nach Kapstadt

Posted on Juli 20th, 2009 by admin in Unterwegs

Zwei Männer - zwei Motorräder. Gut 30.000 km durch 20 Länder über die Ostroute von Hamburg nach Cape Town, Südafrika. Nomaden der Neuzeit erfahren sich auf uralten Pfaden selbst. BMW-Motorräder sorgen auf direktem Weg für den nötigen Antrieb, der gebändigt werden will - auf Asphalt, Schotter, Matsch und Sand. Alles bis auf den Horizont ist nur begrenzt verfügbar. Wasser. Essen. Strom. Sprit. Telefon. GPS. Eine Isomatte als Bett, 4 Wände aus Stoff. Schlafen in der Wiege der Menscheit, die am Tage zur brennenden Hölle werden kann. Mit dem Wüstenwind im Rücken, so weit die Reifen tragen. No sleep ’till Cape Town…

Lies hier weiter: http://www.wuestenritt.de/

Lieber spät als nie… Sardinien 2009

Posted on Juli 12th, 2009 by admin in Unterwegs

Ab dem 5. April ging es, in leicht veränderter Besetzung, auch dieses Jahr wieder nach Sardinien. Vom schneebedeckten Sempione fuhren wir in Sonnenschein und Platzregen über italienische Autobahnen nach Livorno und wurden dann von der Moby-Fähre übers Meer nach Olbia getragen. Olbia… cafe und Cornetto, per favore! Der obligatorische Abstecher nach Cala Gonone - und hier das erste Highlight (nach der Strasse, natürlich) auf das ich ein ganzes Jahr warten musste: Spaghetti alla bottarga.
Frisch gestärkt ging es dann Richtung Arbatax, wo wir dieses Mal ein nettes kleines Hotel in Girasole fanden, wo wir zuerst mal harzigen Rotwein und öligen Weisswein probieren mussten, bis wir ihn gut fanden. Leicht angeheitert schmeckte uns das Essen, welches aus dem obligatorischen Antipasto-Primi und Gnocchi Sardegna bestand, vorzüglich.

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Am nächsten Tag, dank der Stationierung im Hotel ohne Gepäck, ging es über Tortoli und Lanusei zum s’Arcu su Pirastu Trottu, den wir in Motorradbekleidung erwanderten. Jaja, jugendlicher Leichtsinn brachte den Schweiss zum Rinnen, der dann im Fahrtwind über den Genna e Medau, den Arcu St. Stefano  und den Genna su Ludu wieder getrocknet wurde.

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Am vierten Tag ging es, wieder über Tortoli, auf den Genna ‘e Crésia nach Tertenia, wo unsere Fahrt jäh durch das Fehlen einer Brücke gestoppt wurde. Da der Fluss auch sonst keinerlei Möglichkeit zum sinnvollen queren bot, musste halt eine Umfahrung gewählt werden, die uns dann der Costa Rei entlang nach Villasimius brachte, wo mich eine Pizza in der Grösse meines Vorderrades erwartete. Der Abstecher ans Capo Carbonara bestätigte mich dann in meiner Vermutung, dass dort die gleichnamige Pastasauce nicht an Kakteen abgepumpt werden konnte. Also der Küste entlang zurück und dann über den Arcu ‘e Tidu mit seinen Atemberaubenden 426 Höhenmetern nach Girasole zurück.

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Tag 5 - Regen. Danch regnete es noch ein wenig. SS389, SS131… Landschaft? Keine Ahnung, müsste es wohl gehabt haben. Ab Oristano im Regen ein Agriturismo gesucht, alle weggeschwemmt. Werden wir im Regen übernachten müssen? Auf dem Stimmungstiefpunkt doch noch eines gefunden - ganz für uns alleine. Während es draussen regnet, werden Antipasti, Vino, Pasta con Ragu, Fleisch und Grappa vernichtet und, gutschweizerisch, gejasst. Ein Spiel, welches der Besitzer wohl nie wirklich verstehen wird ;-)

Am nächsten Tag: Traumwetter und die Costa Verde vor der Tür! Picknick eingekauft und ab auf die Strasse. Erste Flussquerung erfolgreich, in der zweiten wäre wohl wenigstens Flörus Motor dank Wasserdirekteinleitung durch den Auspuff ersoffen. Also zurück nach Montevecchio und durch alte, verlassene Minendörfer nach Buggeru und ein wohlverdientes Gelati genossen.

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Wer denkt, am siebten Tag erwarte uns wieder gutes Wetter, dem sei gesagt: NEIN! Wind, Wind, Kälte, Regen, Wind. Trotzdem über den Vallco Ortuabis nach Taxili und über Isili nach Gergei, wo wir ein trockenes Panini gegessen haben. Die Rückfahrt über Barumini und Siddi wurde angenehmer, der Wind liess etwas nach und sogar die Sonne hat sich ab und zu bis zu uns hervor getraut.

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Am nächsten Tag? Genau! Regen. Und zwar von unten, oben, links und rechts gleichzeitig bis und mit Alghero. Nach dem Mittagessen begannen wir, ein Agriturismo zu suchen - alles voll. War da was? Au ja, genau, Osterwochenende. Zwei Stunden suchen wir bis, am Rand unserer Kräfte und Geduld,  wir die Villa Barbarella finden. Luxushotel? Könnte man sagen, ja. Aber es hat Platz, wir bekommen einen Sonderpreis und das beste Antipasti-Angebot, dass ich je in meinem Leben gesehen und gegessen habe: 20 verschiedene Platten (!!!) werden aufgetischt. Und danach gibt es zwei Secondi und das Fleisch, nein, das schafft keiner mehr fertig.  Aber Cafe und Limoncello haben immer Platz!

Am nächsten Tag stimmt das Wetter wieder: Sonne satt und Strassen mit Räubergrip. Am Elefantenfelsen vorebi geht es bis zum Capo d’Orso und danach runter nach Olbia, zu Antipasti di Mare und den letzten Bottarga, bevor uns die Fähre wieder ans Festland bringen wird, wo es einen Tag später, über italienische Autobahnen zurück in die Schweiz geht.

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Sardinien 2010? Ja… aber nicht im Frühling! Darin sind wir uns einig! Copyright der Bilder bei Flöru, Tom, Remo oder bei mir. Danke, dass ich eure Verwenden darf :-)

Schuberth C3

Posted on Januar 25th, 2009 by admin in Unterwegs

Die Töffsaison darf beginnen! Seit gestern bin ich stolzer Besitzer des neuen Schuberth C3 Helmes. Der genialste Klapphelm, den ich je über meinen Kopf stülpen durfte!

Schuberth C3

Pressetext: Kleiner, leichter und noch leiser: der Schuberth C3

Der neue Flip Up-Helm des deutschen Premium-Herstellers besticht durch sein für Klapphelme ausgesprochen sportliches Erscheinungsbild. Der C3 ist in zwei Helmschalengrößen erhältlich und dank seines kompakten Designs der kleinste Klapphelm auf dem Markt.

Zu den wichtigsten Neuerungen beim C3 gehört die weiterentwickelte Top Aeroakustik: Während einer Fahrt mit 100 km/h dringen Fahrgeräusche dank des Akustikkragens mit gerade einmal 84 dB (A) an das Ohr des Fahrers. Dank seiner durchdachten Belüftung dringen bei 100 km/h bis zu sieben Liter Frischluft pro Sekunde in den Helm und sorgen auch bei heißen Kurvenfahrten für einen kühlen Kopf. Um den Fahrer auch bei tief stehender Sonne zu schützen, ist das integrierte Sonnenvisier weiter absenkbar als bei seinem Vorgänger. Die patentierte Bedieneinheit der Sonnenblendmechanik sitzt ergonomisch optimal an der linken Helmkante. Weitere Features machen diesen Helm zu einem hochmodernen, innovativen Kopfschutz: So ist das beschlagsfreie Pinlock®-Visier genauso Standard wie das Anti-Roll-off-System (A.R.O.S.). Für ein einfaches Handling beim Anlegen des Kinnriemens verfügt der Schuberth C3 über den komfortablen Micro Lock-Ratschenverschluss.

Winter-Tour

Posted on November 16th, 2008 by admin in Unterwegs

Bei bestem, wenn auch kaltem Wetter, ging es über Saanenmöser und Col du Pillon nach Yvorne und danach über die Militärstrasse am Lac de l’Hongrin zum Col de Mosses.

Ausblick ins Wallis:

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Manchmal mussten dann aber die Motorräder auch schon mal vorsichtig über vereiste Stellen gebracht werden:

Balance

Der Rückweg verlief danach über den Jaunpass zurück ins Simmenthal. Fazit: Strassen kurz vor der Wintersperre sind besonders in schattigen Kurven mit Vorsicht zu geniessen! Danke an alle Mitfahrer und unseren Tourguide!